Lasst das

Denken sein!

Lasst das Denken sein!

Über uns

Brickolution hilft seinen Kunden aus Industrie, dem Dienstleistungssektor und dem sozialen Bereich das Wissen und die Erfahrung ihrer Mitarbeiter maximal zu nutzen. Und damit gleichberechtigt und engagiert neue Ideen für kreative Lösungen zu entwickeln.
Wir beweisen: Probleme lösen wir spielend.

USP’s

Für komplexe Probleme gibt es eine einfache Lösung:
LEGO® SERIOUS PLAY®

1

LEGO® SERIOUS PLAY®
bringt das Wissen aller
Workshopteilnehmer aus dem Kopf
auf den Tisch.

2

LEGO® SERIOUS PLAY®
zapft Ihr gesamtes Wissen an,
nicht nur die üblichen 10%.

3

LEGO® SERIOUS PLAY®
beteiligt alle gleichermaßen –
unabhängig von Hierarchie, Kultur,
Blickwinkel.

4

LEGO® SERIOUS PLAY®
= 100% Sachebene
+ 0% Beziehungsebene.

5

LEGO® SERIOUS PLAY®
Durch den vertieften Austausch
und die volle Beteiligung werden
Probleme schneller bearbeitet, als
mit herkömmlichen Methoden.

6

LEGO® SERIOUS PLAY®
Wir sprechen über Lösungen,
nicht über Personen.

Matthias Renner

„Ich helfe Menschen und Organisationen spielend leicht in den Dialog zu kommen und dabei neue Ideen für kreative Lösungen zu entwickeln.“

Von 2005 bis 2017 habe ich als IT-Consultant weltweit für internationale Kunden und Konzerne den Einsatz automatisierter Lösungen zur Messung von Geschäftsprozessen designt und umgesetzt und Trainings auf Deutsch, Englisch und Französisch konzipiert.

Seit 2017 unterstütze ich meine Kunden aus den Branchen IT, Banken und Versicherungen, Chemie und Pharma sowie der Öffentlichen Verwaltung mit LEGO® SERIOUS PLAY® dabei, Meetings erfolgreich zu machen und auch komplexe Probleme spielend zu lösen. Mit meiner Begeisterung für diese leistungsstarke Methode stecke ich meine Kunden an.

Als Informatiker habe ich gelernt, analytisch und strukturiert vorzugehen. Als zertifizierter Mediator und ausgebildeter Coach bin ich es gewohnt aktiv zuzuhören. Dazu bringe ich viel Empathie, Sensibilität und das nötige Handwerkszeug mit, um LEGO® SERIOUS PLAY® wirksam und gezielt einzusetzen. So versetze ich meine Kunden in die Lage, das Wissen und die Erfahrung ihrer Mitarbeiter maximal zu nutzen. Die von mir verwendete Methode LEGO® SERIOUS PLAY® stellt sicher, dass jeder gleichberechtigt und engagiert beteiligt ist.

Seit Jahren beweise ich immer wieder:
Probleme lösen wir spielend.

FAQ

Das steckt hinter LEGO® SERIOUS PLAY®:

Was ist LEGO® SERIOUS PLAY®?

LEGO® SERIOUS PLAY® ist eine prozessbasierte, geführte Methode zum Fördern des ganzheitlichen Denkens, zur Erleichterung von Kommunikation und zum Lösen von Problemen. LEGO® SERIOUS PLAY® wird von Teams und Gruppen bei der Bearbeitung komplexer Fragestellungen in Meetings oder Workshops zur Erzielung schnellerer und besserer Ergebnisse genutzt.

Wie funktioniert LEGO® SERIOUS PLAY®?

LEGO® SERIOUS PLAY® ist eine prozessbasierte, angeleitete Methode. Vor dem Workshop werden von einem ausgebildeten Facilitator aufeinander aufbauende Fragen aus dem Geschäftsalltag vorbereitet. In dem Workshop bauen die Teilnehmer mit LEGO-Steinen Antworten auf die Fragen. Beim Vorstellen und Besprechen des Modells werden Aspekte offengelegt, die bei klassischen Methoden niemals zur Sprache gekommen wären. Formale oder abstrakte Ideen werden auf einmal konkret und be-greifbar und darüber besser verständlich. Denkprozesse, die in Verbindung mit körperlicher Bewegung und Empfindung einhergehen, bringen tieferes und nachhaltigeres Verständnis für Dinge, das sich fest verankert.

Seit wann gibt es LEGO® SERIOUS PLAY®?

LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) wurde 2002 offiziell vorgestellt.

Worin liegt die besondere Leistungsfähigkeit von LEGO® SERIOUS PLAY®?

Durch LEGO® SERIOUS PLAY® generieren Organisationen mehr Ideen, Meinungen und Wissen in kürzerer Zeit. Die Teilnehmer sind stärker involviert und engagiert, sie stehen hinter den gemeinsam erarbeiteten Lösungen und sind leistungsfähiger.
Viele Teilnehmer eines LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshops berichten, dass sie zum ersten Mal ihre Sicht auf die Dinge umfassend und in aller Komplexität ausdrücken konnten. Alle Teilnehmer verstehen auf diese Weise viel umfassender, was ihre Kollegen denken, was ihre Beweggründe sind und welche Bedeutung sie einzelnen Aspekten geben.
Durch dieses im Workshop erworbene Wissen sind die Teilnehmer besser in der Lage Schritt für Schritt Lösungen für komplexe Probleme und Szenarien zu erarbeiten.

Wie läuft ein LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop ab?

Jeder Teilnehmer erhält sein eigenes LEGO-Set und baut als Antwort auf eine Frage Modelle, die Ausgangspunkt für weiteren Austausch und Beschäftigung mit der Problem- bzw. Themenstellung sind. Bei der Visualisierung von Themen werden Vorstellungskraft und Inspiration gefördert.
Für das Design des Workshops zerlegt ein ausgebildeter Facilitator das Problem in kleinere auf einander aufbauende Fragestellungen, die während des Workshops schrittweise bearbeitet werden. Dabei bedient sich der Facilitator des Kernprozesses (Link nach unten) und verschiedener Anwendungstechniken.
Der Facilitator begleitet den Prozess und bringt die Teilnehmer dazu, sich auszutauschen, zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Er bietet einen geschützten Raum, in dem gleichberechtigt und hierarchieübergreifend Sichtweisen ausgetauscht und an der Lösung eines Problems gearbeitet werden kann. Auf diese Weise entsteht ein vereintes Verständnis auch für komplexe Probleme und erfolgversprechende Lösungsansätze werden zuverlässig gefunden.

Was ist der Kernprozess und welche Anwendungstechniken gibt es?

Der Kernprozess besteht aus den folgenden vier Schritten:

  • Stellen einer Frage durch den Facilitator
  • Bauen eines individuellen Modells als Antwort
  • Teilen der Geschichte des Modells durch die Erbauer
  • Reflexionsphase

Neben dem Kernprozess gibt es weitere Anwendungstechniken. Mit Hilfe dieser Techniken werden vereinte Modelle gebaut, Lösungen geclustert, hochkomplexe Systeme erstellt, Simulationen erstellt und einfache Handlungsprinzipien abgeleitet.

Wie lange dauert ein LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop?

Für komplexe Fragestellungen werden in der Regel 1-2 Tage veranschlagt. Einfachere Fragestellung können bereits innerhalb eines halben Tages bearbeitet werden. Verschiedene Blickweisen auf ein Thema sind bereits nach ca. 2 Stunden ersichtlich.

Was kostet ein LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop?

Jeder Workshop wird für das jeweilige Problem und den Kunden designt und danach mit den Teilnehmern bearbeitet. Die Kosten richten sich nach Komplexität der Aufgabenstellung und der Dauer des Workshops.

Wie viele Personen können an einem LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop teilnehmen?

Bei LEGO® SERIOUS PLAY® handelt es sich um eine Methode, bei der mit Teams oder Gruppen gearbeitet wird. Das heißt die Verwendung ist bereits ab zwei Personen möglich. Was die Anzahl der Teilnehmer angeht, gibt es nach oben keine Grenzen, selbst Workshops mit mehr als 1000 Teilnehmern wurden bereits durchgeführt.
Üblicherweise verändert sich die Art der Aufgabe mit der Anzahl der Teilnehmer.

Welche Teilnehmer sind für einen LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop notwendig?

Die Teilnehmer müssen alle von dem Problem unmittelbar betroffen sein.

Sind bei einem LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop Zuschauer gestattet?

Nein.
Die Teilnehmer in den Workshops tauschen sich über ihre Ansichten aus und bringen ihre eigenen Blickwinkel ein. Das kann nur in einem geschützten Raum geschehen. Etwaige Zuschauer blockieren die Offenheit und den Prozess und sind nicht zugelassen. Selbstverständlich können nach dem Workshop die Ergebnisse auch außerhalb des Teilnehmerkreises präsentiert werden.

Gibt es Fragestellungen, die nicht für LEGO® SERIOUS PLAY® geeignet sind?

Wenn es sich um Ja/Nein-Fragen handelt oder eine zuvor festgelegte Entscheidung kommuniziert werden soll, handelt es sich um keinen Anwendungsfall für LEGO® SERIOUS PLAY®.
LEGO® SERIOUS PLAY® ist besonders leistungsfähig, wenn es darum geht, komplexe Fragestellungen zu bearbeiten, bei denen es wichtig und notwendig ist, die Meinung und Ansichten aller Teilnehmer auf den Tisch zu bekommen.

Wer hat LEGO® SERIOUS PLAY® erfunden?

Die ursprüngliche Idee stammte 1995 von Kjeld Kirk Kristiansen, dem Besitzer von LEGO®, Johan Roos und Bart Victor (damals beide im IMD Lausanne).
Entwickelt wurde die Methoden dann von Robert Rasmussen (damals Mitarbeiter von LEGO®) zwischen 1999 und 2001.

Partner

Unsere Kooperationspartner

Dr. Markus Alsleben

Rasmussen Consulting

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